Wussten Sie,
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GEKA NACHHALTIGKEIT - Nachhaltigkeits-Quiz

WUSSTEN SIE, DASS …


...wäre das Internet ein Land, wäre es der drittgrößte
Stromverbraucher auf der Erde, nach China und USA.

Wollen wir den Klimawandel stoppen und gesetzte
Ziele erreichen, müssen Aspekte aus verschiedensten Bereichen einbezogen
werden und eine Reihe an Änderungen folgen. Einer dieser Aspekte ist die
Nutzung des Internets – ein Medium, auf das wir alle Einfluss haben und mit
dessen Umgang wir gemeinsam etwas bewirken können. 

Wissen Sie
wie viel Prozent der Treibhausgasemissionen
digitale Technologien verursachen?

Wählen Sie Ihre Antwort!

Betrachtet man den jährlichen Energieverbrauch des Datenverkehrs, entspricht dieser 55 %
pro Jahr. Er ist somit für mehr als die Hälfte der weltweiten Auswirkungen digitaler Technologien
verantwortlich.

Und das nicht ohne Grund: Jedes übertragene oder gespeicherte Byte fordert
große und energieintensive Terminals und Infrastrukturen. Und diese Zahlen stehen nicht still.
Ganz im Gegenteil, sie steigen aktuell um mehr als 25 % pro Jahr. Eine bewusste und intelligente
Nutzung ist nun gefragt. Erster Schritt hierfür ist eine präzise Ermittlung, Aufteilung und
Charakterisierung der Verwendung digitaler Technologien.

Digitale Technologien verursachen heute 4 % der Treibhausgasemissionen (GHG), d.h. mehr als die Zivilluftfahrt (2%),
wobei dieser Wert in den nächsten Jahren rapide ansteigen oder sich sogar verdoppeln könnte.

Der Wert von 8 % würde dann dem derzeitigen Anteil der Pkw-Emissionen entsprechen. Es liegt also auf der Hand und an uns, dass globale Treibhausgasemissionen drastisch reduziert werden müssen, um den Klimawandel zu stoppen. Der erforderliche Energieverbrauch digitaler Technologien steigt hingegen um jährlich 9 %. 

Neben der Nutzung von Webseiten, Videospielen und anderen Daten, setzt sich der
Großteil der Nutzung digitaler Technologien aus Videostreams zusammen.

Diese machten im Jahr 2018 80 % der globalen Datenströme und 80 % der jährlichen Zunahme ihres Volumens aus.
Durch den Einsatz hochauflösender Technologien sind Videos außerdem für einen großen Anteil der Kosten für die Netzinfrastruktur verantwortlich. Bilder mit geringerer Auflösung würden hingegen für die derzeitige Nutzung ausreichen. 

WUSSTEN SIE, DASS? 

10 Stunden High-Definition-Video entsprechen nicht nur den Daten aller Wikipedia-Artikel im Textformat und in englischer Sprache, sie übersteigen diese Zahl sogar. 

Die im Jahr 2018 gesehenen Online-Videos erzeugten mehr als 300 MtCO2.
Das bedeutet 1 % der weltweiten Emissionen. 

Video on Demand verursacht Treibhausgasemissionen, die denen eines Landes wie Chile entsprechen. Bedeutet, mehr als 100 MtCO2eq/Jahr, also fast 0,3 % der weltweiten Emissionen. 

Verteilung der Online-Datenströme weltweit zwischen verschiedenen Nutzungen im Jahr 2018.
(Quelle: Das Shift-Projekt 2019 - Stand: (Sandrine 2018), (Cisco 2018) und (SimilarWeb 2019)

RICHTIG

WAS KÖNNEN SIE ALS EINZELNER TUN?

Sehen Sie die Antwort!

WAS KÖNNEN SIE ALS EINZELNER TUN?

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Ihre individuellen Einflüsse: 
Nutzen Sie Videos „bewusst“. Verwenden Sie die geringste Auflösung, reduzieren Sie den Konsum und
entscheiden Sie sich gezielt für Inhalte, die Sie sehen möchten.

Reduzieren Sie außerdem Ihre Funktionen auf ein Minimum. Und auch die Wahl des Bildschirms spielt eine Rolle:
Große Bildschirme benötigen mehr Energie und mehr Ressourcen. Wählen Sie daher keinen zu großen Bildschirm.

Laden Sie Akkus und Batterien auf, bevor Sie diese komplett entsorgen. 

Sehen Sie sich ein Video an, indem Sie die Qualität des Videos reduzieren.
www.youtube.com/watch

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